In der Saison 1979/80 warf man zunächst die Amateure des Wuppertaler SV mit 4:2 aus dem Wettbewerb. Gegen TuS Langerwehe, der in der Folge den Vorjahresfinalisten Hertha BSC Berlin aus dem Wettbewerb warf und erst im Achtelfinale an der SpVgg Bayreuth scheiterte, war man zuhause mit 0:2 unterlegen.
1980/81, also 4 Jahre nach der Partie bei Fortuna Düsseldorf, konnte man diese in der 1. Runde des DFB-Pokals im Moselstadion empfangen. Doch wie schon im ersten Spiel unterlag man dem Gegner erneut, diesmal knapp mit 0:1.
Nur ein Jahr später, in der Spielzeit 81/82, konnte man sich zunächst gegen die 2. Mannschaft des FSV Frankfurt durchsetzen. Die Glücksfee bescherte SVE eine weitere Partie beim Hamburger SV mit seinem neuen Trainer Ernst Happel. Gegen das Team um Größen wie Manfred Kaltz, Felix Magath, Horst Hrubesch oder dem aus den USA zurückgekehrten „Kaiser“ Franz Beckenbauer war man beim 1:2 nur denkbar knapp unterlegen.
In der Folgesaison, 1981/82 führte die Reise zunächst zur Arminia aus Hannover. Zum ersten Mal in ihrer Pokalgeschichte musste die Eintracht dabei in die Verlängerung welche man mit 2:0 gleich siegreich bestreiten konnte. Gegen die Stuttgarter Kickers sollte beim 1:2 in der nächsten Runde jedoch wieder in der 2. Runde Endstadion sein.
1984/85 nahm man wieder am DFB-Pokal teil. Fortuna schickte den SVE wieder auf Reisen, Hamburg war erneut das Ziel. Doch diesmal ging es nicht zum „großen“ HSV sondern zu Altona 93 der mit dem 2:1 Erfolg auch die nächste Runde erreichen konnte.
Erstmals für bundesweites Aufsehen sorgte die Eintracht in der Saison 1984/85 als man zunächst den Karlsruher SC mit 3:0 aus dem Wettbewerb warf und in der 2. Runde dem amtierenden Pokalsieger Bayer Uerdingen im Moselstadion nach 120 gespielten Minuten ein 0:0 Unentschieden abtrotzte. Im Wiederholungsspiel, welches damals noch stattfand, in der Krefelder Grotenburg gelang dann die Sensation, als man dort mit 3:0 gewinnen konnte. Zum ersten Mal in der Pokalgeschichte konnte ein Amateurclub beim Titelverteidiger gewinnen. In der folgenden Runde trat die Eintracht gegen den anderen Bayer-Club aus Leverkusen mit Spielern wie Herbert Waas oder Bum-Kun Cha an. Dieser brauchte wiederum die Verlängerung um den SVE mit 3:1 aus dem Pokal zu werfen.
5 Jahre vergingen bis sich Eintracht Trier erneut für den Pokal-Wettbewerb qualifizieren sollte. Doch der aktuelle Meister VfB Stuttgart mit dem jetzigen DFB-Sportdirektor Matthias Sammer, der vor gut einem Monat im ZDF-Sportstudio das heutige Los Schalke 04 verkündete, konnte 1990/91 mit 1:0 im Moselstadion siegreich sein.
1991/92 war es wiederum Bayer 04 Leverkusen vorbehalten, die Eintracht beim 0:2 gleich aus dem Wettbewerb zu kicken.































