Besser machte man es in der folgenden Spielzeit (2004/05): Zunächst behielt man mit 3:1 in Wattenscheid die Oberhand. Als nächstes konnte man bei 1860 München das Spiel mit 4:3 im Elfmeterschiessen für sich entscheiden. Erst der spätere Pokal-Halbfinalist konnte an der Weser mit 3:1 nach Verlängerung die Trierer aus dem Wettbewerb kegeln.
Die bis dato letzte Teilnahme am DFB-Pokal stammte aus der Saison 2005/06. Der 1. FC Kaiserslautern konnte bereits in der 1. Runde beim 3:0 diese frühzeitig beenden.
Häufigste Gegner waren bisher mit je 2 Partien: 1. FC Kaiserslautern, 1. FC Nürnberg, Bayer Uerdingen, Bayer Leverkusen, Karlsruher SC, Hamburger SV und der FC Schalke 04!
Auf das „große” Pokallos FC Schalke 04 folgte die Ernüchterung: Vor ausverkauften Rängen war der SVE gegen die „Königsblauen” beim 0:9 noch gut bedient.
Ganz anders ein Jahr später: Kevin Lacroix zeichnete in der zweiten Halbzeit sogar für den zwischenzeitlichen Ausgleich verantwortlich. Am Ende hatte die Hertha viel Mühe, um mit 3:1 eine Runde weiter zu kommen.
Eintracht Trier gegen Hannover 96: in diesem Spiel war die Eintracht endlich wieder “dran”. Der Bundesligist wurde in einem packenden Pokalfight mit 3:1 besiegt. Nachdem die Niedersachsen zur Pause noch 1:0 geführt hatten überrannte der SVE Hannover in der zweiten Hälfte förmlich. Wagner, Cinar und Senesie waren die Torschützen vor über 6.000 euphorischen Zuschauern im Moselstadion. Die Pokalsaison 2009/10 schien wieder eine besondere Angelegenheit für den SVE zu werden. Auch Arminia Bielefeld wurde in einem grandiosen Spiel im Hexenkessel Moselstadion aus dem Wettbewerb befördert. 4:2 hiess es nach 120 spannenden Pokalminuten vor 7000 Zuschauern. Die Tore schossen Senesie mit einem Dreierpack und Wilko Risser.
Im Achtelfinale kam es dann zum Duell mit dem Erstligisten 1.FC Köln. Nach hartem Kampf musste sich die Eintracht dem drei Klassen höher spielenden Star-Ensemble um Nationalstürmer Lukas Podolski mit 0:3 geschlagen geben.
Zu Beginn der neuen Saison 2010/2011 gab der Erstligist 1.FC Nürnberg seine Visitenkarte im Moselstadion ab. Die neuformierte Mannschaft von Trainer Roland Seitz schlug sich mehr als achtbar und musste mit 0:2 nur knapp den Kürzeren ziehen.































